ZZ 15.01.2016: Kulturenmobil für Kaesche ein Erfolg

 DieGrünen haben nach Kaesches Aussage versucht ,nachhaltig und zukunftsweisend im Sinne des Stadtentwicklungsplans zu agieren. Als Beispiele dafür nannte der Fraktionssprecher die von der Arbeitsgruppe CDU/Grüne eingebrachten Anträge zu einer Satzung zu Liegenschaften und Gebäudemanagement, zur Wohnbebauung undEntwicklung derDörfer und zur Erschließung neuer Gewerbeflächen. Zu prüfen sei jetzt noch, ob die Rücklagen derStadt für den sozialen Wohnungsbau eingesetzt werden können .Das Geldauf der hohen Kante“ müsse nach Auffassung von Kaesche aktiviert werden. „Es wird übrigens schwierig, Badenstedt auch noch an die zentrale Abwasserentsorgung anzuschließen ,aber ich könnte damit leben, wenn es bezahlbar ist.“
Im Bereich Kultur habe sich im vergangenen Jahr die große Herausforderung ergeben, das Stadtfest kurzfristig neu zukonzipieren.„Mit demTaTöff-Team von Thomas Holsten gelang es, einen professionellen Partner zugewin-nen, der kurzfristig ein Programm für das Stadtfest2015 umsetzen konnte. Wir haben uns auch für die Folgejahre für diesen Partner entschieden. Thomas Holsten hat mit seinem Team gute Arbeit geleistet, und auch ein Ohr bei der Bevölkerung, dies ich mehr Live-Musik gewünscht hat. Auch das wird künftig wieder Einzug in das Programm halten.“ Initiiert von einem Antrag der AGCDU/Grüne sei im vergangenen Jahr die Stadtteil-Sozialarbeit mit dem Kulturenmobil derArbeiterwohlfahrt gestartet worden.
Das Konzept der AWO überzeuge und werde regelmäßig evaluiert, soKaesche. „DasProjekt ist zu-nächst auf zwei Jahre bewilligt, ich hoffe aber, dass wir es auch danach weiterführen können. Das von uns beantragte Therapiezentrum als Teil des Familienzentrums ließ sich trotz nachgewiese-ner Notwendigkeit aus verschiedenen Gründen nicht umsetzen. Wir arbeiten aber bereits an Ideen, wie wir Therapieangebote vielleicht doch noch implemen-tieren können.“ Aufgrund eines drohenden Haushaltsdefizits habe man vor Jahresfrist dieSteuerhebesätze erhöhen müssen. Allerdings hätten sich die Einnahmen positiv ent-wickelt, er weigere sich daher, von einem strukturellen Defizit zu sprechen, so Kaesche.



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